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Netzwerk Nachbarschaft

Kennen Sie Ihre Nachbarn?


Die unterschiedlichsten Menschen wohnen in ihrem Wohnumfeld. Alt und jung, Paare und Familien, Alleinstehende, Menschen, die schon lange im Stadtviertel wohnen und jene, die neu zugezogen sind. Man kennt sich vom Sehen, trifft sich auf der Straße und begegnet sich beim Einkaufen. Man grüßt sich flüchtig oder nimmt sich die Zeit für ein kurzes Gespräch.Man tauscht sich aus – untereinander und auch übereinander.

Oft gibt es im Viertel bereits eine lockere Vertrautheit. Da weiß man Herr L. ist wieder zurück. Frau M. betreut manchmal die alte Mutter der B.`s von gegenüber. Familie P. hat Zuwachs bekommen.

Solche Kenntnisse voneinander und gute Kontakte untereinander machen die Qualität des Wohnviertels aus.

Es gibt aber auch Situationen, in denen kleine Hilfen gebraucht werden. Herr F. kann nicht mehr auf die Leiter steigen, um die Glühbirne auszuwechseln oder die Gardinen aufzuhängen. Eine Mutter hat selbst einen Arzttermin und bräuchte jemanden, der kurz auf das Kind aufpasst.

Oft gibt es dann Hemmschwellen, aufeinander zuzugehen, um Hilfe anzubieten oder zu erfragen. Da ist ein nachbarschaftliches Netzwerk hilfreich. Gerade für ältere Menschen ist es wichtig, gut vernetzt zu sein, um möglichst lange in der vertrauten Umgebung wohnen bleiben zu können.

Die meisten würden gerne aushelfen. Sie müßten nur wissen, wobei sie gebraucht werden.

Was würden Sie für Ihre Nachbarn tun?
Könnten auch Sie einmal Hilfe gebrauchen?

Netzwerk Nachbarschaft“möchte die Oppumer ermuntern, sich untereinander zu unterstützen.

Es sind die Nachbarn ganz in der Nähe oder ein paar Straßen weiter. Ob jung oder alt, alle können dabei sein.

Wir möchten nachbarschaftliche Vernetzungen quer durch den Stadtteil Oppum fördern und aufbauen.

Netzwerk Nachbarschaft“ist eine Gruppe, die sich unter dem Dach der Ev. Kirchengemeinde Krefeld-Oppum zusammengefunden hat.

Wir möchten die Verbindungen herstellen und versuchen, die passenden Hilfen zu vermitteln. Wichtig ist, daß es sich nicht um professionelle Arbeiten handelt. Uns geht es um die Hilfe bei den alltäglichen Hindernissen und Bedürfnissen, um Dinge die jeder Mensch leisten kann. Wir arbeiten ehrenamtlich. Wir können und wollen keine Pflege oder das regelmäßig Saubermachen übernehmen. Dafür gibt es andere. Vielmehr geht es um die Begleitung zum Arzt, zum Einkauf oder beim Spaziergang, kleine Hilfen im Haushalt, wie z.B. den schweren Mülleimer hinausstellen, eine Glühbirne auswechseln oder ein Bild aufhängen. Wir gehen für Sie zur Apotheke oder kaufen etwas ein, wenn es Ihnen nicht gut geht. Es geht um Vorlesen, Gespräche oder das kurzzeitige Aufpassen von Kindern oder Entlastung pflegender Angehöriger. Vieles ist denkbar.

Brauchen Sie Hilfe, vermitteln wir Ihnen gerne jemanden aus unserem Unterstützerkreis.

Möchten Sie sich selbst als Helferin oder Helfer melden, stimmen wir mit Ihnen ab, wann und für welche Tätigkeiten wir Sie anrufen und einsetzen können.

Sind Sie neugierig geworden?
Rufen Sie uns an oder kommen Sie einfach bei uns vorbei!

Wir freuen uns auf Sie und ein lebendiges, nachbarschaftliches Netzwerk, denn:
Gute Nachbarschaft tut gut!

Kontakt

 Pfarrer Volker Hülsdonk     ☎ 02151 / 54 33 86
Klaus-Dieter Schöler
    ☎ 02151 / 54 73 77

 

Herrnhuter Losungen

Samstag, 17. November 2018
Die Tage deiner Trauer werden ein Ende haben.
Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.

Termine

17 Nov. 2018
10:00 - 11:30 Uhr
Tanzmäuse

18 Nov. 2018
11:00 - 11:45 Uhr
Gottesdienst

18 Nov. 2018
19:30 - 22:00 Uhr
Tanzkurs

19 Nov. 2018
10:00 - 11:00 Uhr
Gymnastik

19 Nov. 2018
19:00 - 21:00 Uhr
Donkies

19 Nov. 2018
20:00 - 22:00 Uhr
family of hope

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