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Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. (1. Johannes 4,16)


Mit Recht kennen viele Menschen diesen Satz auswendig. Mit Recht wird er gerne gesprochen: bei Trauungen und ihren Jubiläen, bei Taufen, als Konfi rmationsspruch ist er ebenfalls beliebt. Gott ist die Liebe – das ist etwas Besonderes; er ist „die Liebe“, nicht nur einfach Liebe, wie wir mit dem Wort umgehen. Was „die Liebe“ ist, erkennen wir an Gott. Und wie erkennen wir das?


An Jesus. An seiner Art, achtsam zu sein auf Menschen. Jesus hat längst nicht alles gut gefunden, was Menschen, auch gläubige Menschen, taten und redeten. Er hat natürlich nicht gut gefunden, wie Menschen ihm nachstellten und es bis zur Hinrichtung Jesu schafften. Jesus hat nie einfach liebend gebilligt, was Menschen anderen Menschen antun – sei es aus Unkenntnis oder berechnender Bosheit. Ein Schwarmgeist war Jesus nicht. Klebrig liebend war er auch nicht. Nein, er war achtsam. Weil er wusste, dass in allem Tun Sehnsucht ist. Manchmal die falsche, aber Sehnsucht. Und Sehnsucht gibt es nur, weil Gott ja immer möglich ist.


An Jesus sehen wir die Möglichkeiten Gottes, seine Liebesmöglichkeiten. Eine wichtige davon ist Achtsamkeit. Was sagt das Tun eines Menschen über dessen Sein? Diese Frage ist eine immerwährende Liebesmöglichkeit. Jesus lebte sie im Namen Gottes. Ich darf sie mir aneignen, weil Gott Liebe ist. Und erreiche mit dieser Frage und der Suche nach Antworten etwas Wertvolles: Ich werde vorsichtiger im Verurteilen. Wer bin ich, dass ich in Gedanken oder Worten einen anderen verurteile? Urteilen soll ich, verurteilen nicht. Ich bin eine Liebesmöglichkeit Gottes. Wie wunderbar. Und lebe als einer oder eine, der oder die geliebt ist, von Gott also nicht verurteilt wird. Das sollte mir, nach Maßgabe meiner Kräfte, alle Liebe wert sein.


In diesem Sinne: Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und manche Liebes-Möglichkeit in diesem Sommer!


Herzlich grüßt Sie
Ihr Pfarrer

Volker Hülsdonk

 

Herrnhuter Losungen

Samstag, 17. November 2018
Die Tage deiner Trauer werden ein Ende haben.
Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.

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17 Nov. 2018
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